● Ganzjahres-Simulation

Wie groß sollte Ihr Stromspeicher wirklich sein?

Wir simulieren ein ganzes Jahr Ihres Haushalts – mit realistischen Verbrauchsprofilen und PV-Erzeugung.

„Ein Stromspeicher verschiebt Solarstrom vom Tag in den Abend.“

Unsere Ergebnisse basieren auf physikalischer Simulation – nicht auf Verkaufsannahmen.

Speicher berechnen
● Energiefluss-Modell

So funktioniert unsere Berechnung

STEP 1

PV produziert tagsüber

Ihre Photovoltaikanlage erzeugt Strom hauptsächlich mittags, wenn die Sonne scheint.

STEP 2

Ihr Haushalt verbraucht abends

Der Stromverbrauch in Wohnhäusern ist morgens und abends am höchsten – also genau dann, wenn die PV wenig oder nichts produziert.

STEP 3

Der Speicher verbindet beides

Ein Speicher speichert überschüssigen Solarstrom vom Tag und stellt ihn abends zur Verfügung.

Aus Zeitversatz zwischen Erzeugung und Last folgt der nutzbare Speicherbeitrag — und eine sinnvolle Kapazitätsgrenze.

● Simulationsmodell

Was wir tatsächlich berechnen

Zeitdiskretes Modell mit Δt = 1 h über n = 8760 Stunden (Kalenderjahr). Randbedingungen: PV-Zeitreihe (PVGIS), parametrisierter Haushaltslastgang (BDEW + Profile).

PV-Erzeugung (PVGIS)

Haushaltsverbrauch (BDEW + Anpassungen)

Überschuss vs Bedarf pro Stunde

Speicherung und Entladung Schritt für Schritt

Speicherkapazität wird schrittweise erhöht; die Ableitung des Grenznutzens zeigt, ab wann zusätzliche kWh kaum noch Eigenverbrauch oder Autarkie erhöhen.

Diese Schwelle wird als SpeicherGrenze ausgewiesen.

● Datenbasis

Welche Daten fließen in die Berechnung ein?

MODEL INPUT

Randbedingungen (Eingabe)

  • Leistung Ihrer PV-Anlage (kWp)
  • Adresse (für Sonneneinstrahlung)
  • Dachausrichtung & Neigung
  • Jährlicher Stromverbrauch

MODEL OUTPUT

Zeitreihen & Bilanz

  • stündliche PV-Erzeugung über 8760 Stunden
  • realistisches Haushalts-Verbrauchsprofil
  • zeitlicher Überschuss und Bedarf
  • Wirkung eines Stromspeichers Stunde für Stunde

Keine Smart-Meter-Pflicht, keine Live-Telemetrie, keine Nutzerüberwachung — nur Modellparameter und auditierbare Zwischengrößen.

● Verbrauchsprofil

Ihr Tagesrhythmus entscheidet

Ein Speicher wirkt am besten, wenn Erzeugung und Verbrauch zeitlich auseinanderliegen.

Der Lastgang wird über reale Profile modelliert.

🏠

Standard Haushalt

Klassisches BDEW H0 Verbrauchsprofil.

🌡️

Haushalt mit Wärmepumpe

Höherer Verbrauch im Winter und in den Abendstunden.

🚗

Haushalt mit Elektroauto

Zusätzlicher Verbrauch, meist abends oder nachts.

🔋

Notstrom-Reserve aktiv

Ein Teil des Speichers bleibt bewusst ungenutzt für Stromausfälle.

Kein generischer Referenzhaushalt für die Auslegung — parametrisierte Profile und Jahresenergie bilanzieren mit Ihrer PV-Zeitreihe.

● SYSTEM STATE

Systemverhalten

01Nutzen und Autarkiezuwachs folgen aus der stündlichen Bilanz — nicht aus Nominaldaten des Speichers.
02Aus konsekutiver Simulation der Speichergröße ergibt sich die SpeicherGrenze als Punkt abnehmenden Grenznutzens.
03Vorliegende Angebotsdaten dienen dem Abgleich mit den Modellgrößen — nicht als alleinige Optimierungsgröße.

Typisches Ergebnis der Grenzwertbetrachtung:

Ein größerer Speicher bringt kaum zusätzlichen Nutzen.

Optimierungsziel ist physikalischer Mehreigenverbrauch bzw. Netzbezugsreduktion — keine Preis- oder Absatzlogik.

● Simulation starten

Simulation ausführen

Keine Verkaufslogik.

Keine Herstellerbindung.

Nachvollziehbare Kennzahlen aus dem gleichen Modellpfad wie oben beschrieben.

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